Hygieneschutzwand für Büro, Empfangstresen oder andere Orte mit Publikumsverkehr

|Über unsWissenswertes

Neher, Hersteller der von uns auf Maß gefertigten Profile und Gewebe, hat sich einige Gedanken gemacht und eine Lösung gefunden, wie Produzenten von Insektenschutz-Elementen in der aktuellen Lage helfen können: Aus Profilen und Polycarbonatplatten produzieren nun auch wir bei Schulz-Dobrick Hygieneschutzwände, die frei stehen, sicher schützen und dezent im Design sind.

Veränderter Alltag mit Schutzvorrichtung

Bis Anfang 2020 waren durchsichtige Trennwände hauptsächlich aus Banken bekannt, wenn auch aus anderen Gründen. In der aktuellen Corona-Gefahrenlage werden transparente Schutzwände immer üblicher, um mögliche Übertragungswege weiter zu verringern. Die von Schulz-Dobrick verwendeten Polycarbonatplatten sind sowohl schlagfest als auch UV-beständig. Zusammen mit den silberfarbenen Aluminiumprofilen sind sie klar in Form und Funktion.

Nicht nur in Großraumbüros, sondern auch an der Verkaufstheke oder bei Beratungssituationen mit Kundenkontakt möchten beide Gesprächspartner vor Speichel, Schnupfen und Husten des Gegenübers geschützt sein. Was bis zu diesem Jahr hauptsächlich in der Grippesaison ein Thema war, gehört nun zum allgemeinen Alltag über das gesamte Jahr hinweg. Da die Ansteckungsgefahr und die Folgen einer Ansteckung bei Corona ungleich heftiger sind, etabliert sich mit dieser Art Schutzvorrichtung eine neue Art des geschützten Kundenkontakts.

Übertragungswege verhindern mittels Wand, Lüften und Alltagsmaske

Am Arbeitsplatz ist so eine Hygieneschutzwand nützlich, um sicher zu stellen, dass das Gegenüber von den Folgen einer feuchten Aussprache, eines Niesens oder Hustens im direkten Gespräch abgeschirmt wird, egal ob von Kollegen oder Kunden. Diese physische Barriere hält ausgespuckte Tröpfchen wirksam ab, ohne den Blickkontakt zu unterbinden.

Um die kleineren Aerosole, die beim Sprechen ausgestoßen werden, aus der Raumluft zu entfernen, hilft vor allem häufiges Querlüften. Kombiniert man das Ganze noch mit einer Alltagsmaske, lässt sich das Risiko einer direkten Tröpfcheninfektion mit dem SARS-CoV-2-Virus noch weiter reduzieren, wie in Studien inzwischen bestätigt wurde.

Mobile Schutzwand steht allein frei

Mit dem frei aufstellbaren Hygiene- und Spuckschutz von Neher ist kein Bohren, Schrauben oder Klebeband mehr nötig, um es stabil zu stellen. Es sei denn, Sie möchten das – dann können wir den Standfuß auch mit der Oberfläche verschrauben oder mit Montageband ankleben. Durch die doppelte Verpressung der Rahmenprofile mit den massiven Aluminium-Eckwinkel und die doppelte Verschraubung der Sprosse ist selbst bei großen Rahmen die Stabilität hoch.

Je nach Aufstellsituation können mehrere Hygieneschutzwände auch mittels Magnetbandsystem über Eck oder auch gerade, zur Verlängerung, verbunden werden. Die Reinigung der verwendeten Polycarbonatplatte und der Aluminiumprofile ist einfach mit lauwarmen Seifenwasser und einem weichen, fusselfreien Tuch – Desinfektionsmittel oder andere alkoholhaltige Mittel bitte nicht verwenden, sie greifen die Oberfläche an. Regelmäßiges Abwischen mit Seifenwasser hilft bereits gut, da die Oberfläche porenlos ist, Schmutz daher kaum daran haftet und die Fläche normalerweise auch nicht berührt wird. Außerdem greift fettlösende Seife die Oberfläche des Corona-Virus an und entschärft ihn so – allerdings nur, wenn sie etwas einwirkt, mindestens 20 Sekunden.

Sie möchten noch mehr über das neue Produkt erfahren? Unter dem Menuepunkt Hygieneschutzwand erhalten Sie weitere Ideen über Einsatzmöglichkeiten.

Angenehme und gut geschützte Begegnungen wünscht Ihnen
das Team der Schulz-Dobrick GmbH!

Zurück
Bärbel Hoelzer zeigt die Funktion der Hygieneschutzwand, produziert bei der Schulz-Dobrick GmbH