Pollenallergie und Asthma – eine ungute Verbindung, die es zu vermeiden gilt

|PollenschutzWissenswertes

Wer unter Heuschnupfen leidet, der weiß vermutlich auch ohne Pollenkalender immer ziemlich genau, wann „seine“ Pollen fliegen: Die Nase läuft, Augen, Gehörgänge und Kehle jucken, Abgeschlagenheit nimmt von einem Besitz. Und das ist erst der Anfang.

Je mehr Allergene auf den Allergiker treffen, desto heftiger fallen die körperlichen Reaktionen aus.

Schlimmer geht immer: Etagenwechsel als Allergiefolge

Wenn es ganz schlimm kommt – so wie für etwa ein Drittel aller Pollenallergiker – folgt irgendwann das allergische Asthma. Vor allem bei Kindern ist Asthma bronchiale oft allergisch bedingt, berichten die Lungenärzte im Netz, bei Erwachsenen ab etwa 20 Jahren sind weniger als 20 Prozent nachweislich allergischen Ursprungs.

Das allergische Asthma tritt bei betroffenen Heuschnupfenallergikern in der Pollenflugsaison auf, ausgelöst durch die umherschwirrenden Allergene. Erkennbar ist diese Entzündung der unteren Atemwege an einem Pfeifen bei der Atmung, Husten kombiniert mit Luftnot, Kurzatmigkeit und wenn die Brust sich beengt anfühlt, häufig in der Nacht oder am frühen Morgen.

Die gute Nachricht ist: Wenn die allergieauslösenden Pollen nicht mehr fliegen, sind auch die asthmatischen Beschwerden meist erstmal vorbei.

Pollenschutzgitter als mechanische Barriere gegen allergieauslösende Eindringlinge

Das Mittel der Wahl für einen langfristigen Erfolg ist eine spezifische Immuntherapie, auch bekannt als Hyposensibilisierung. Bis die wirkt, vergehen allerdings meist ein bis drei Jahre. In der Zwischenzeit sollten die Allergieauslöser so gut wie möglich gemieden werden.

Zumindest für das eigene Zuhause können Pollenschutzgitter dafür sorgen, die Pollen und Co draußen halten. Wer dazu noch ein paar Verhaltensregeln beachtet, hat in den eigenen vier Wänden mehr Ruhe vor den Allergieauslösern.

Tipps zur Pollenabwehr Daheim

  • Abends Pollen aus den Haaren waschen, damit sie nicht auf dem Kopfkissen landen.
  • Kleidung, die draußen getragen wurde, in einer Schleuse daheim umtauschen gegen pollenfreie Anziehsachen für Zuhause. Gleiches gilt für Mitbewohner, die sich in denselben Räumen aufhalten.
  • Staubsauger mit Hepafilter helfen, auch die kleinen Pollen einzufangen.
  • Wäsche drinnen trocknen, draußen haften sich gerne Pollen an.
  • Wer noch keine Pollenschutzgitter vor dem Fenster hat, der sollte in der Stadt am besten früh morgens und auf dem Land eher abends lüften (oder bei Regen), dann ist die Pollenkonzentration am geringsten.

Sie möchten mehr wissen, über unsere Pollenschutzgitter, die dank des speziell entwickelten Polltec-Gewebes bis zu 99% der Gräser- und Birkenpollen draußen halten? Dann rufen Sie an und vereinbaren einen Termin! Oder Sie überzeugen sich direkt selbst von der Qualität unserer Pollenschutzgitter in unserer Ausstellung in Langenfeld oder Dorsten. So oder so – wir freuen uns auf Sie.

Das Team der Schulz-Dobrick GmbH wünscht eine gesunde Pollensaison!

 

 

Foto: Dartmouth Electron Microscope Facility, Dartmouth College, Misc pollen colorized, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Zurück
Pollen vergroessert mit dem Mikroskop