Zwei, die sich gefunden haben: DRK & RSD Systeme sind Business-Partner

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Was kommt heraus, wenn eine Firma für Insektengitter nach Maß und eine bekannte Hilfsdienst- und Lebensrettungs-Organisation gemeinsame Sache machen?

Nicht nur das Know-how für Erste Hilfe bei Insektenstichen. Wie genau die Zusammenarbeit aussieht, wird sich allerdings nach und nach entwickeln. Denn „Gut Ding braucht Weile“, wie der Volksmund so schön sagt.

Diverse Anfänge und Berührungspunkte mündeten in Business-Partnerschaft

Ein Anfang wurde schon gemacht: Ganz aktuell mit einem Erste-Hilfe-Kurs Anfang Mai 2017 in den Räumen der RSD Systeme GmbH, wo Mitarbeiter aus Produktion und Verwaltung als Ersthelfer geschult wurden.

Bereits vor zwei Jahren gab es einen ersten offiziellen Kontakt: Durch eine Spende aus Weihnachtsmarkterlösen, die RSD Systeme GmbH dem DRK in Langenfeld zur Unterstützung der Hilfe von Flüchtlingen übergeben hatte. Durch Frank Bohn – Berater und Ansprechpartner für die RSD-Fachhandelspartner und bereits seit über 30 Jahren aktives Mitglied des DRK Langenfeld – kam der Erstkontakt für die Spende zustande.

Offizielle Business-Partner seit April 2017

Seit Anfang April 2017 hat die Zusammenarbeit nun offizielleren Charakter erhalten: Als Business-Partner unterstützt die Firma RSD Systeme GmbH den seit über 100 Jahren bestehenden Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Langenfeld e.V.finanziell mit seinem Mitgliedsbeitrag, und das DRK ist erster Ansprechpartner für RSD, wenn es ums Helfen geht. Egal ob bei Kursen, Festen oder anderen Gelegenheiten.

Anfang Juni 2017 kamen dann drei Vertreter des Deutschen Roten Kreuz bei der RSD Systeme GmbH vorbei, um über die Gestaltung der gegenseitigen Unterstützung zu reden und offiziell die Kooperation im Bild festzuhalten. Auf dem Foto (siehe oben rechts) sind sie v.l.n.r zu sehen: Jürgen Jungmann (Vizevorsitzender DRK), Roman Schulz-Dobrick (Geschäftsführer RSD), Kurt Uellendahl (Vizevorsitzender DRK) und Horst Dieter Weihs (DRK Öffentlichkeitsarbeit & Fundraising).

Finanzierung des DRK durch Business-Partner sicherer gestaltet

Kurt Uellendahl hieß bei dieser Gelgenheit Roman Schulz-Dobrick offiziell im „Rot-Kreuz-Club“ willkommen und erklärte „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Firmen sich sozial engagieren wollen. Daher verfolgen wir die Ausweitung der Finanzierung des Vereins mithilfe der Business-Partner. Denn die öffentliche Hand finanziert nicht mehr so viel wie früher, obwohl die Aufgaben des DRK gleich geblieben sind.“ Konkret bedeutet das: Viele Ehrenamtliche engagieren sich unentgeltlich und für den grundlegenden Betrieb sorgen die Kommunen finanziell, aber beispielsweise die Ausbildung der ehrenamtlich aktiven Rot-Kreuzler muss anders finanziert werden.

Für die Firma RSD Systeme GmbH ist diese Kooperation ein wichtiges Mosaiksteinchen, mit dem die unternehmenseigene gesellschaftliche Verantwortlichkeit gelebt wird, auch bekannt als Corporate Social Responsibility (CSR). Horst Dieter Weihs vom DRK-Fundraising bringt es auf den Punkt: „Gutes tun – und es öffentlich zeigen.“ Ein Gewinn für beide Seiten.

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